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Simson Fakten

Jahr

Ereignis

1856

  • gründung von Simson & Co

1896

  • läuft in den Simson-Werken die Fahrradroduktion an

1904

  • 1200 Arbeiterinnen und Arbeiter waren da bei Simson beschäftigt

1908

  • wurde bei Simson an der Entwicklung eines Automobils gearbeitet welches  sich in den folgenden Jahren im In- und Ausland gut verkaufen ließ.

1911

  • Der Pkw Simson A geht in den Simson-Werken  in die Serienprodukton

1924

  • gehen die Automobile Simson Supra als Spitzenerzeugnisse in den Handel.
  • Große Erfolge im Rennsport  feiert Sismon auch mit dem Simson Supra

1934

  • wurde der Familie Simson die Kontrolle über ihre Firma zwangsweise entzogen und ein Treuhänder eingesetzt.
  • Der Firmenname wird in "Berlin-Suhler Waffen- und Fahrzeugwerke Simson & Co." geändert (BSW).

1.09.1936

  • die Automobilproduktion bei Simson & CO wird zu Gunsten der strategisch wichtigen Rüstungsproduktion eingestellt

1936

  • der Familie Simson gelingt die Flucht in die USA.

1936

  • In den Simson & Co Werken wird das Leichtmotorrad BSW 98 gebaut
    (ausgerüstet ist es mit einem 8cm³-Sachs-Motor ).

1945

  • In den Simson & Co Werken werden ab Mitte Oktober  aus noch vorhanden Teilen die ersten Nachkriegsfahrräder produziert

01.04.1946

  • das Simson-Werk wird unter dem offiziellen Namen "Simson & Co. Suhl, Fahrradfabrik der sowjetischen Aktiengesellschaft für Spezialmaschinenbau" SAG-Betrieb.

05.03.1947

  •  erneute Umbenennung in Staatl. Aktiengesellschaft "Awtowelo" Werk vorm. Simson & Co.; Suhl (Thür)

1948

  • erhielten die Simson Werke von der sowjetischen Militäradministration (SMAD) den Befehl, ein seitenwagentaugliches Motorrad mit 250-cm³-Viertaktmotor zu bauen.

1950

  • Das neuentwickelte Motorrad wird auf der Leipziger Frühjahrsmesse unter der russischen Bezeichnung AWO 425 der Öffentlichkeit von deer Firma Simson & Co vorgestellt.

01.10.1952

  • wurden die Simson & Co Werke als "VEB Fahrzeug- und Gerätewerk Simson Suhl" ein volkseigener Betrieb in der Industrieverwaltung 19 Fahrzeugbau der DDR, der späteren IFA
    (Industrieverband Fahrzeugbau) eingegliedert.
    Die AWO wurde nun Simson 425 (im Volksmund Dampfhammer) genannt.

1955

  • Simson baute sein erstes  Kleinkraftrad, das Simson Moped SR 1 wird entwickelt
    (50cm³-Rheinmetall-Motor; Leistung: 1,1 kW (1,5 PS) bei 5000 U/min).
  • Verkauf bis 1957: über 150.000 SR 1 im In- und Ausland

1956

  •  neben der AWO 425 wird  das neue Sportmodell, die Simson-Sport 425 S hergestellt
  • das erste Moped vom Typ SR 2 ging ende des Jahres vom Band

1958

  • Simson baute den  Kleinroller KR50

1960

  • Produktionsstart des Modells SR 2E.

1960

  • Insgesamt fertigten die Suhler Fahrzeugbauer:
    212.613 Motorräder, davon 127.867 AWO/Simson 425 und 84.746 Simson 425S.

13.09.1962

  • Sismon & Co haben das 1 Millionste Kleinkraftrad hergestel

1964

  • der erste zweisitzige Kleinroller KR 51 Schwalbe hat Premiere.
    Der neue, selbstproduzierte 50cm³-Zweitaktmotor leistet 3,4 PS, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h.
  • Neben der Schwalbe haben Sismon & Co auf der Leipziger Frühjahrs- messe noch zwei Neuschöpfungen vorgestellt: Spatz und Star

1966

  • es folgen  der SR 4-3 Sperber, ein Fahrzeug mit kraftvollem fahrtwindgekühlten 4,6PS-Motor, fußgeschaltetem Vierganggetriebe und einer Höchst- geschwindigkeit von 72 km/h.

1975

  • Die dritte Generation des Simson-Mokicks S 50 erlebt ihre Geburtsstunde..

02.01.1976

  • bei Simson  wird  das neue SR 50 B1 gefertigt.

1977

  • es folgt aus den Simson & Co Werken das Mokick SR 50 B2 mit unterbrecherloser elektronischer Zündung (völlig wartungsfrei)

02.06.1980

  • Bei Sismon & Co gehen  das S 51und kurz danach der KR 51/2 in die Serienproduktion

1981

  • Sismon stellt die erste Enduro Maschien vor
  • präsentation der E 52C von Simson auf der Leipziger-Frühlingsmesse

1983

  • Serienstart vom Simson Modell E 52C mit Drehzahlmesser, Seitenständer, Bremslichtschalter  und Vorderradbremse

1983

  • Im Spätherbst schließt Simson die Entwicklung der neuen Rollergeneration Simson SR 50/80 ab

1986

  • Start des  Serienlaufs der Simson  SR 50/80 mit Elektrostarter

1987

  • Simson bringt die  SR 50 C auf den Markt

1990

  • erscheinen des in der Gestaltung modernisierten Mokick´s S 53 von Simson
    wenig später mit Gussrädern und Scheibenbremsen

26.02.1992

  • wird die Produktion in den Simson & Co Werken unter dem bekannten Namen "SIMSON" wider aufgenommen 

1992

  • mit neuen Modellen soll der Fortbestand von Simson gesichter werden:
  • Mai: Einführung des Simson S 53 OR
  • Herbst: Lastendreirad Simson SD 50 LT

1993

  • Simson baut das Modell Sismon SR 50X

1994

  • Star der Simson Mofa-Baureihe, Mofa-Mokick, Mofa-Roller
  • Seit diesem Jahr läuft unter der Bezeichnung alpha, beta und gamma eine Elektrorollerserie mit sportlichem Design bei Simson vom Band

1994

  • Simson führt den "gamma E" ein

.

1996

  • Serieneinführung des Simson Star 50
  • Rückkehr zu traditionellen Vogel-Namen: Habicht, Sperber, Star, Albatros

1997

  •  Gründung der "Simson Zweirad GmbH" für Marketing, Vertrieb und Neuentwicklung
    der Produkte der "Simson Fahrzeug Werke".

1998

  • Simson stellt sein neuestes Modell vor den Schikra 125
  • weiterentwicklung des Schikra 125 Sport

1998

  • Simson entwickelt das Funbike "Spatz" neu
  • es erhält den  Thüringer Designpreis

2001

  • die Simson 125 RS gewinnt den Designpreis

2001

  • Sismon baut die Modelle SC und TS  mit den besten Komponenten aus Habicht, Sperber und Fighter auf (die damit auslaufen).
  • Der Roller Simson Star wird aus dem Programm genommen. 
    meldete die "Simson Motorrad GmbH & Co. KG" Insolvenz an

28.06.2001  

  •  "Simson Motorrad GmbH & Co. KG" meldete Insolvenz  an.

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